Geschichte

 

 

Der Ursprung der „Friderizianische Grenadiere“ findet sich im 17. Jahrhundert. Die sogenannten „Langen Kerls“ in ihren rot-weißen Uniformen bildeten die Leibgarde König Wilhelm 1. und nicht – wie viele denken – im karnevalistischen Treiben!

Die schönen Uniformen inspirierten den Gründungsvater der heutigen „Frizis“ Karl Davids im Jahr 1971. Davids leistete damals schon die Arbeit des heutigen Jungschützensprechers. Er spornte die damalige A-Jugend (12 junge Fußballspieler) des Spiel- und Sportvereins Strümp zur Kompaniegründung an. Der Grundstein war gelegt!

Nach mehr als 40 Jahren besteht die Truppe derzeit aus 25 aktiven Mitgliedern.

 

Chef der Frizis bis zum Jahre 2013 war Hauptmann Herbert Götzen, genannt „de Alde“. Er schoss 2003 den großen Vogel ab. Die Endscheidung zum Vogelschuss traf Herbert Götzen nur mit seinen Ministern Detlef Hüsges und Michael Grimm, Überraschte Frizis schauten gespannt beim damaligen Vogelschießen zu und drückten ihm und Detlef Hüsges, der ebenfalls voll mit auf den Vogel hielt, die Daumen! Erst hier war klar, Königskompanie sollten die Frizis werden!

 

Der Traum der „Friderizianische Grenadiere“, einmal den Schützenkönig zu stellen, erfüllte sich! Somit war der Ursprung des 17. Jahrhunderts wieder hergestellt. Die „Frizis“ als Königskompanie!

 

Bei den Vorbereitungen zum Schützenfest 2004 wurden die Frizis vielseitig unterstützt. Besonders halfen aber die Kameraden der „Wallensteiner“ mit. Frizis und Wallis verbindet seit Jahrzehnten enge, freundschaftliche Bande. Vielen Dank für Euren Einsatz Wallis!

 

Seit Anfang des Jahres 2016 für Daniel Götzen die Kompanie an.